Deutscher Schriftsteller, Dichter und Aphoristiker
Barry Jünemann

Bewusstseinskoma

 

Lass dich nicht länger beeinflussen und lebe

 

Die selbsternannte Elite will dich unter Druck setzen und dich in Panik, Angst und Ungewissheit halten. Sie will dir Verlustängste einpflanzen. Verlust deiner Rechte, deiner Freiheit, deines Eigentums und deines Lebens. Und alles nur um dich zu kontrollieren und zu lenken! Sie wollen, dass du keine unbequemen Fragen stellst und alles, was man dir vorsetzt, glaubst und akzeptierst. Runterschluckst. So bauen sie dir vor deinen Augen eine künstliche Welt auf. Eine Welt, in der sie deine Herrscher, deine Besitzer sind. Dafür belohnen sie dich mit Konsum und Unterhaltung. Du wirst keine eigenen Erfahrungen machen, sondern künstliche Erfahrungsmodelle als die deinen ansehen und verinnerlichen. Du führst nicht dein Leben, so wie du es dir einmal als nichtlokales Bewusstseins- wesen gedacht hast, sondern ein künstliches Leben, deren Drehbuchautoren die selbsternannten Herrscher dieser Erde sind. Du bist dann nur noch eine Marionette, ein Bauernopfer, ein Arbeitssklave, der dieser selbsternannten Elite dient. Du bist nur noch ein Zuschauer deines eigenen Schicksals. Aber wie konnte es dazu kommen?

 

In diesem Buch beschreibe ich Mechanismen und Manipulationstechniken, die die selbsternannte Elite und deren Vasallen benutzen um ihre Ziele durchzusetzen. Wir werden u.a. über Themen wie, Installation und das Trainieren des Glaubens, Auf und Ausbau der kognitiven Dissonanz, Doktrin der Begriffe "man" oder "egoistisch", Irreführung zur Populationskontrolle, Einschläferung durch die Unterhaltungsindustrie, Gefangenschaft durch den Konsums, Doktrin der Moral und noch weitere Punkte reden.

 

In leicht umsetzbaren Beispielen wirst du erfahren, wie du dich aus diesen Fängen befreien und endlich dein dir bestimmtes Leben führen kannst. Erwache aus deinem Bewusstseinskoma und lass dich nicht länger beeinflussen, sondern lebe.


Leseprobe

 

Vorwort vom Autor


Es ist gerade mal 5:00 Uhr morgens. Das Dunkel der Nacht tut sich schwer endlich zu gehen. Es ist ein regnerischer Tag. Ich sitze an meinem alten Schreibtisch und sehe meinem Laptop dabei zu, wie es sich seinerseits auf einen langen Tag vorbereitet. Nach wenigen Sekunden stellt es mir alles treu zu meiner uneingeschränkten Verfügung. Programme, Messenger, E-Mailkonten und meine zahlreichen kleinen Notizzettel, alles erscheint so nach und nach auf meinen zwei Bildschirmen.

 

Wie jeden Morgen, begrüße ich ihn mit einem müden "guten Morgen Sam", was sich irgendwann einmal so ergeben hat, da ich mit einem Samsung Laptop arbeite. Auf meinem Hauptbildschirm, auch einem Samsung, liegt mir nun mit einer Bildschirmdiagonale von 61 cm die ganze Welt zu Füßen. Man könnte meinen die Firma würde mich dafür bezahlen, das zu erwähnen, was jedoch nicht so ist. Es sollte nur die Herkunft des Namens aufzeigen.

 

Nachdem ich meine Morgendusche, ohne zu ertrinken und mein Zähneputzen, ohne zu ersticken, überlebt habe, sitze ich in meinem blaugestreiften alten Bademantel und meinem braunen Herbert Johnson Fedora Hut vor meinem Rechner.

 

Hinter mir räuspert sich schwerfällig meine Kaffeemaschine und signalisiert mir so, dass ich in wenigen Minuten meinen ersten frischen Kaffee bekomme. Ich liebe den Duft von frisch gebrühtem Kaffee am Morgen. Zusammen mit meinem Kaffee und meiner ersten Zigarette begrüße ich nun den Tag.

 

Wie jeden Morgen, sehe ich mir meine E-Mails an, prüfe meine Nachrichten auf meinen sozialen Plattformen und bearbeite neue Bestellungen meiner signierten Bücher.

 

Nachdem ich meine Leserbriefe beantwortet habe, denke ich mich in das Thema meines neuen Buches und fange an zu schreiben.

 

An diesem Morgen ist es jedoch irgendwie anders. Aufgrund der vielen Leserbriefe und den vielen Fragen, die mir gestellt werden, drifte ich gedanklich von meinem aktuellen Buch ab und verirre mich in genau diese Fragen, die mir meine Leser immer wieder stellen.

 

Gibt es Krieg, was kann man dagegen tun, ist alles eine Lüge, gibt es Schattenregierungen, gibt es False Flag Aktionen, warum das alles, was ist der Sinn des Lebens, was ist nach dem Tod, wie sollte man leben um irgendwie glücklich zu werden?

 

Ich konnte bereits mit vielen Lesern persönlich reden. Per Skype ist dies heute relativ einfach und unkompliziert möglich.

 

Mich verwunderte dabei, dass es fast allen nach diesen Gesprächen besser ging. Es waren die kleinen Verknüpfungen zwischen den großen Punkten dieser ganzen Szenarien, die viele meiner Leser gebraucht haben, um die Dinge miteinander zu verknüpfen. Und das nicht nur innerhalb der geschichtlichen Abläufe, sondern vielmehr waren es die Verknüpfungen innerhalb des eigenen Lebens.

 

Es waren nicht die großen Glaubensgefängnisse, die diesen Menschen Probleme bereiteten. Es war nicht der Punkt, das es nie einen Jesus gegeben hat und man diesen Glauben nun fortan anzweifeln sollte. Nein, es waren die kleinen antrainierten Glaubensfallen, die es einer großen Lüge leichter machten, geglaubt zu werden.

 

Ich stellte mir immer wieder die Frage, wie ich zu einer größeren Menge Menschen sprechen könnte, ohne gleich eine Vielzahl von Seminaren abhalten zu müssen. Dazu möchte ich erwähnen, dass ich Seminare für gänzlich ungeeignet halte um einen Menschen individuell anzusprechen.

 

Und wer möchte auf einem Seminar schon über persönliche Dinge reden. Wer möchte in einer großen Masse schon seine intimsten Fragen zur Schau tragen? Niemand.

 

Nun folgt ein Satz, für den ich sehr lange Zeit benötigt habe, ihn überhaupt zu formulieren. Ihn so zu schreiben, dass man ihn nicht falsch versteht und mich nicht in eine schamanische Geistheilerecke abstellt. Aufgrund meiner jahrelangen Recherche und den unzählbaren Gesprächen, habe ich eine tiefe empathische fast eidetische Verbindung zu Menschen entwickelt. Ich fühle die Fragen der Menschen, ich fühle die Ängste der Menschen. Sehr oft gebe ich in persönlichen Gesprächen über Skype mit meinen Lesern Antworten, deren Frage man mir noch nicht gestellt hat, es aber tun wollte. Viele sind dann zunächst darüber verwundert, empfinden die Gespräche jedoch als sehr wertvoll und fast heilsam. Aber bitte, ich bin kein Geistheiler, kann nicht mental in die Zukunft sehen und erstelle auch keine Horoskope.

 

Vielleicht ist es das jahrelange Training empathischer Fähigkeiten. Vielleicht die Fähigkeit, meine empathischen Fähigkeiten auch für andere Menschen anzapfen zu können.

 

Hinzu kommt etwas, was ich bereits von vielen meiner Leser gehört habe. Meine Leser hatten das Gefühl, dass ich persönlich vor ihnen sitze und ihnen das jeweilige Thema persönlich erkläre.

 

Vielleicht liegt es ander der Art, wie ich meine Bücher schreibe. Ich bin beim Schreiben zu hundert Prozent auf meine Leser konzentriert. Ich schreibe einerseits, während ich gleichzeitig das Geschriebene aus der Sicht meiner Leser, lese.

 

Das nachfolgende Buch ist kein Buch, was Sie als Leser einfach nur lesen werden. Es ist vielmehr eine Unterhaltung, die wir beide führen werden. Bitte erschrecken Sie nicht bei diesem Gedanken, sondern lassen Sie sich einfach auf unsere Unterhaltung ein.

 

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