Deutscher Schriftsteller, Dichter und Aphoristiker
Barry Jünemann

OBE - Die Astralreisen

des Weston B. Garner

 

Ein Enthüllungsbericht über die geheimen Katakomben des Vatikans.

  

Stellen Sie sich einmal vor, Sie hätten die Möglichkeit, Ihren Körper mal eben zu verlassen. Sie könnten zu jedem Ort der Welt reisen und in jedes Gebäude gehen, ohne bemerkt zu werden. Welche Orte würden Sie besuchen, welche Gebäude oder Anlagen, würden Sie betreten?

 

Unwahrscheinlich oder unglaublich?

Wussten Sie, dass es Berichte gibt, in denen beschrieben wird, dass u.a., das US Militär diese Technik bereits für spezielle Operationen einsetzt?

 

"Silent Subliminal Messages", "Remote Viewing" oder auch die "Out of Body Experience", die "Außerkörperliche Erfahrung", sind seit langer Zeit, fester Bestandteil vieler Geheimdienste.


Nun stellen Sie sich weiter vor, dass Sie jemanden kennenlernen, der die Technik der "Außerkörperlichen Erfahrung" bereits seit längerer Zeit praktiziert. Und was, wenn Ihnen diese Person nun erzählt, dass er in der Gruft, in der Nekropole und in den geheimen Katakomben des Vatikans war? Er hat gesehen, was noch kein Mensch, außerhalb des Vatikans, gesehen hat!

 

Begleiten Sie Weston B. Garner auf seiner außerkörperlichen Astralreise durch die geheimen Katakomben des Vatikans und was er dort Schreckliches feststellen musste!

 

Am Ende des Erfahrungsberichtes finden Sie eine ausführliche Anleitung zum Erlernen und Praktizieren dieser Technik.

 

Leseprobe


... Ich fühlte mich so leicht, als ob ich fliegen könnte. Oder sollte ich sagen, in der Luft schwimmen. So in etwa war das Gefühl. Ich konnte in der Luft schwimmen. Oder noch besser, es war wie die Bewegungen, die man unter Wasser beim Tauchen macht. Mit wenigen Handbewegungen konnte ich das Tempo bestimmen. Ich bewegte mich in Richtung der Wand. Sie stellte kein Hindernis dar. Es war nur ein Gefühl, als würde man einen kühlen Wind verspüren. Ich sah mein Haus, die Merrill Street, mein Auto. So muss Clark Kent sich fühlen, wenn er als Superman durch die Lüfte fliegt. Mit wenigen Handbewegungen nahm ich Tempo auf.

 

Ich flog in Richtung Norden, Richtung Columbia Park. Seltsamerweise spürte ich keine Kälte. Es war noch früh und die Temperatur war noch niedrig. Aber mir war angenehm warm. Auch konnte ich alles ganz genau sehen, alles sehen, selbst wenn es sehr weit weg war. Bailey Drive. Tyra, hier wohnt meine Tyra. Bereits von weitem erkannte ich ihren kleinen Balkon mit dem beigen Sonnenschirm und dem Tisch mit den zwei Holzstühlen. Kurz vor dem Fenster stoppte ich. Langsam näherte ich mich dem Fenster. Auch hier war es nur ein kalter Windhauch den ich spürte, als ich das Fenster durchquerte.

Ich schwebte in ihrem Wohnzimmer. Alles war mit modernen weißen Möbeln eingerichtet. Die Balkontür war leicht geöffnet und lies die weißen Vorhänge leicht im Wind hin und her wehen. Der Raum war gefüllt mit ihrem unverwechselbaren Duft.

Ich schwebte in ihr Badezimmer, wo bereits Licht brannte. Wahrscheinlich hatte sie es vergessen auszuschalten. Auf ihrer Spiegelablage stand ihre Parfumflasche, von der ich bislang nur den Duft kannte, aber nicht den Namen. Shalimar von Guerlain.

Aus dem Schlafzimmer hörte ich leise Musik. Die Delfonics. Es war die Musik, die ich das erste Mal bei ihr hörte. Didn´t I blow your mind this time, war unser Lied. Ich schwebte durch die leicht geöffnete Tür, ohne sie auch nur zu bewegen.

Tyra lag bäuchlings auf ihrem Bett, eingehüllt in roter Seide. Es war ein Bild wie ein Gemälde. Ich könnte es mir stundenlang nur ansehen.

Dann klingelte ihr Wecker und alles verschwamm vor meinen Augen. Ich hörte immer noch den Brummton des Weckers. Der Brummton wurde immer lauter. Ein leichtes Schwindelgefühl zog mich zurück. Ich öffnete meine Augen und merkte, dass es mein Wecker war, den ich die ganze Zeit hörte. ...

 

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